Posts Tagged ‘iphone

27
Okt
10

Keynoooooote….

Ein Wort, mit dem ich meine Frau richtig nerven kann. Alle paar Monate lädt Apple bzw. Steve Jobs zur Keynote. Entweder werden neue iPhones, iPads, iPods oder Macs präsentiert. Und auch wenn ich mir vielleicht nur einen Bruchteil der Neuerungen wirklich selbst zulegen kann und will, ist eine Keynote für mich jedes mal ein echtes Highlight. Allein die Art und Weise, wie Steve Jobs seine Vorträge durchzieht… stark…

Vor einer Woche war es wieder soweit: Apple präsentierte eine neue Version von iLife, ein Sneak Peak von Mac OSX „Lion“ und neue MacBookAir Modelle.

Für mich in diverser Hinsicht interessant:

  1. iLife 11 werd ich mir zulegen. Ich weiß nur noch nicht, in welcher Form. Entweder kauf ich mir das Family-Paket zusammen mit einem Freund, um die Kosten zu drücken 😉 oder ich warte auf den ebenfalls angekündigten App Store für den Mac, und kaufe mir da die iPhoto App allein. Denn nur die brauch ich wirklich, und nachdem ich auf iLife 10 schon verzichtet hab, möcht ich jetzt dann doch wieder auf der Höhe der Zeit bleiben.
  2. Mac OSX Lion ist für mich eher milde interessant. Sooo große Veränderungen / Verbesserungen scheinen mir das noch nicht zu sein. Was Mac OS X angeht, möchte ich aber aus Prinzip immer auf der aktuellen Version bleiben, was jedoch evtl. in die Hose geht. Hab ich doch gelesen, dass „Lion“ durchwegs 64 Bit Prozessoren verlangt, und da bleibt mein 2007er MacMini leider auf der Strecke. Das macht jedoch den dritten Punkt der Keynote für mich umso interessanter:
  3. Neue MacBookAir Modelle. Ich bin jetzt kein unbedingter Verfechter von MacBookAir. Das fehlende DVD Laufwerk macht mich als iTunes Junkie skeptisch – kann man aber nachkaufen. Was mich schon eher fasziniert, neben der hohen Mobilität weil MBA ja so klein ist, ist der völlige Umstieg auf Flash-Speicher statt Festplatten. Hier geht Apple sowohl was schnelle Verfügbarkeit angeht, und v.a. was Robustheit angeht, einen neuen und sicher richtigen Weg. Auch die anderen Daten des MacBookAir überzeugen mich durchaus.
    Killerargument aber: 999$. Wenn mein MacMini tatsächlich nicht mehr für Lion geeignet sein sollte, dann ist spätestens 2012 die Überlegung angesagt, einen neuen Mac zu kaufen. Und da das aktuelle Mini Modell anstatt der 499€ die ich damals ausgegeben hab nun schon 800€ kostet, ist der Schritt zu den 999€ inklusive aller Mobilitätsvorteile des MacBookAir schnell getan. Man wird sehen.

Davor kommt ohnehin das iPad. Und ob ich wirklich für die Anwendungen, die ich mache, einen up-to-date mac brauche, ist nicht wirklich gesagt. DVDs / Serien anschauen, iTunes Verwalten, Surfen, aus. Letzteres passiert in Zukunft ohnehin mit dem iPad… OK, Bis auf iTunes Verwalten passiert bald alles mit dem iPad. Ich bräuchte einen besseren mac nur, um Spiele zu spielen. Und dafür hab ich im Augenblick sowieso keine Zeit….

Fazit: Sobald iLife 11 bzw. iPhoto 11 im App Store in den Startlöchern steht, wird’s besorgt. Der Rest der Keynote ist Zukunftsmusik. Wenn auch für mich speziell konkretere Zukunftsmusik als die im Sommer vorgestellten iPods… 🙂

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22
Feb
10

Focus — Fehler im Detail

iPhone is a State of Mind. Da gibt’s per se keine Konkurrenz. Entweder man hat es – oder man braucht es. Was sich sowohl auf iPhone als auch auf Hirn bezieht. 😉

05
Jan
10

2010 – das Agenda Jahr.

Ein frohes neues Jahr, Euch allen!

Apple…

Was erwartet uns 2010? Na hoffentlich fleißig neues Material von Apple. Nachdem die Damen und Herren aus Cupertino erst mal wieder den Jahresbeginn mit 12 kostenlosen, aber teilweise stark an der Grenze zu Qualität kratzenden Inhalten für’s iPhone locken, soll bald das Tablet kommen.
Wie gesagt, die Aktion mit den Geschenken fand letztes Jahr schon statt, aber leider ist auch dieses Mal viel Rotz dabei. Zwei unterirdisch schlechte Videos von den Fanta4 und Robbie Willliams, ein viel zu spät gekommenes „Weihnachten bei den Hoppenstets“, und ein Song, mit dem ich nichts anfangen kann. Aber immerhin gab’s gratis Trivial Pursuit, Labyrinth, und (heute) Golf. Nicht schlecht Herr Specht.

Und dann kommt Ende des Monats angeblich die Präsentation des neuen Tablets. Mal schauen. Wirklich brauchen und kaufen werd ich’s ohnehin nicht. Schaumermal.

Bayern…

… hat ausgemistet. Luca Toni ist weg – von mir aus. Breno und Ottl sind weg – na endlich. Wobei sich der Breno vielleicht noch halbwegs entwickelt, und dann schön gestärkt vom Verleihgeschäft zurückkehrt – siehe Lahm, siehe Kroos. Wenn nicht, dann haben wir zumindest das Gehalt gespart.
Angeblich wechselt dann noch Roy Makaay zum FC Nürnberg. Da sag ich nur: Immer her damit! Eigentlich hätt ich den gerne als Stürmer Nummer 5 bei uns gesehen, aber Hauptsache der klingelt an sich in der Bundesliga mal wieder. Ansonsten ist Winterpause, was ja an sich schon mal zutiefst scheiße ist!!! Aber es sind ja nur noch 1 1/2 Wochen, und dann beginnt die Monster Aufholjagd! Zehn Punkte Vorsprung sag ich nur! ZEHN PUNKTE!!!

BÄM!

Was zum Lachen:

Zum Abschluss noch mal was zum Lachen… viel Spaß 2010, und die Agenda 2010 geht uns als fleißig arbeitenden Menschen schön am Arsch vorbei 🙂

03
Dez
09

Spiegel vs. Focus — the Switch.

Es ist passiert – ich bin gewechselt. Das Focus Abo wird gekündigt, der Spiegel kommt ins Haus. Für einen klassisch konservativen, gut bürgerlich Angestellten CSUler eigentlich ein Unding, aber ich pack’s nicht mehr.

Focus oder Spiegel

Focus oder Spiegel?

Ich bin jetzt drei Wochen zweigleisig gefahren. Und während der Spiegel über den Stotterstart von Schwarz gelb, danach über weitere Folgen der Wirtschaftskrise, und diese Woche über Jung und Afghanistan schreibt, ging’s im Focus diese Woche um den Herzinfarkt. (??)
Ein paar Wochen zuvor hatte der Focus noch durch Glück einen Treffer: Eine Woche nach der Titelstory über Depression warf sich Robert Enke vor den Zug.

Aber leider war man nicht immer so glücklich. Und so langweilten mich die Herren um Helmut Markwort eher mit Lifestyle Themen anstatt mir das zu liefern, was ich lesen will: Fakten Fakten Fakten zum Thema Politik.

Beim Spiegel ist das anders. Gut – die Journalisten sind immernoch linkes Gesocks, die Leserbriefe sozialromantische Katastrophenlektüre und bei jedem Artikel könnt ich Zeile für Zeile kotzen, aber immerhin. So wird man auch zu Nachdenken und Widerspruch angeregt. Bei jedem Artikel, den ich im Spiegel les, baut sich in meinem Kopf parallel die konservative, bürgerliche Gegenargumentation auf.

Der einzige Moment, bei dem ich beim Focus noch nachdenk ist, wenn ich den Fragebogen eines B-Promis auf der letzten Seite les und mich frag, warum ich die letzten 10 Minuten und 3,70€ nicht sinnvoller verwendet hab.

Und als letzter Clou kommt nun die Printversion des Spiegel 1:1 als App aufs iPhone. Und das schon Samstags statt Montags. Also dann: Servus Markwort. Vielleicht wird’s nächstes Jahr mit dem neuen Chefredakteur besser.

Bis dahin Spiegel.




Benjamin Machel – Micky Rust


Gundelfingenstraße 9
86633 Neuburg an der Donau

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